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Kulturzentrum „Parksäle“ Das Gebäude, in dem sich das heutige Kulturzentrum
befindet, war früher ein Schießhaus und im Besitz
der Schützengesellschaft. Um 1860 wurde ein großer
Saal gebaut mit hohen Fenstern und einer Konzertmuschel
(diese Gestaltung blieb bis zum Jahr 2004,
danach erfolgte ein umfangreicher Umbau des
Hauses). 1903 lautete die Konzession auf: Bier, Wein, Branntwein, kalte und warme Speisen, warme Getränke, Tanzmusik, Konzerte und Singspiele. Ab 1912 wurde für diese Einrichtung mit „Ballsaal und Kegelbahn“ geworben. Während des 2. Weltkrieges wurde die Gaststätte geschlossen und als Lazarett genutzt. Bereits 1946 wurden wieder große Veranstaltungen im Saal durchgeführt. Das Kulturzentrum bietet viele Möglichkeiten für Veranstaltungen:
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